Rückseitenwetter in Schriese

Eine kleine Zusammenfassung der letzten drei Tage in Schriesheim.

06.04 Walk&Fly

Heute stand wieder der sportliche Askept an erster Stelle und so ging es gemütlich zu Fuss auf den Berg. Oben wurde dann erstmal das Shirt getrocknet und dann ging es mit einem Abgleiter wieder Richtung Landeplatz. Nachdem alles gepackt war und noch über ein paar Vorkommnisse der letzten Zeit disskutiert wurde, ging es zum Imbiss, um den Abend gemütlich ausklingen zu lassen. Am Donnerstag wird es vermutlich nichts, da der Wind zu stark für uns Gleitschirmflieger gemeldet ist. Ich werde dennoch am Landeplatz vorbei schauen und die Sonne genießen.

05.04 Nein sagen leicht gemacht

Heute sollte es mal wieder schön in Schriese werden, doch man muss öfter mal feststellen, dass die vorhergesagten Werte nicht immer auf die Realität am Berg passen. Einige sind dennoch raus und blieben auch eine Weile oben. Ich hab für meinen Teil heute „Nein“ gesagt und fuhr mit dem Bus wieder nach unten. Man muss in unserem Sport sicher Nein sagen lernen. Wir kommen morgen wieder.

Hier ein paar Eindrücke des Tages:

04.04 Rückseitenwetter

Nach dem Kaltfrontdurchzug in der Nacht, sollte es gegen Mittag abtrocknen und wieder fliegbar werden. Marco war schon früher am Berg und ich bin nach der FH um 16:50 Uhr angekommen. Marco landete gerade, als ich am Landeplatz eingetrudelt bin und dann ging es mit dem Bus auch schon an den Startplatz. Einige waren noch in der Luft und der Streckenrekord des Tages war wohl der Flug von Peter, der nach Heidelberg flog und dort landete.

Als wir oben angekommen sind, war Fritz schon am Startplatz und machte sich für den Flug bereit. Es freut uns, dass es bei dir wieder geht! Bis wir uns fertig gemacht hatten, waren die Böen teilweise etwas zu stark und wir warteten bis es ruhiger wurde. Es sollte dann jedoch bei einem Abgleiter bleiben, dennoch war es ein schöner Nachmittag.

Wir kommen morgen wieder, dann mit mehr Sonnenschein und vorausgesagter Thermik. Wie sich der stark gemeldete Wind morgen macht wird sich zeigen, wenn wir vor Ort sind.

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